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Santanyi

Santanyí ist eine Gemeinde und eine ländliche und authentische Stadt im Südosten der Insel. Das Dorf ist mit seinen goldenen Sandsteingebäuden von atemberaubender Natur umgeben und sehr nah an mehr als 48 Km bildschöner Küstenlinie und am zweitgrößten Naturparks der Balearen, mit privilegierter Lage im Inland.   Was Santanyi besonders macht sind die erlesenen Restaurants und Hotels mit einer gelassenen Atmosphäre kombinieren, erhalten sie ein schönes Santanyi. Im Folgenden liefern wir Ihnen alle Informationen, die Sie brauchen, um einen Besuch in diesem ruhigen, zauberhaften Städtchen im Süden genießen zu können. Viele Internationale Künstler wurden angelockt durch die umliegende Umgebung, das Licht und das Ambiente. Heutzutage spielt die Kunst in Santanyí immer noch eine zentrale Rolle und man kann viele verschiedene Galerien und Workshops in den schmalen Gassen des friedlichen Ortes entdecken.   Die Einheimischen kennen sich alle gegenseitig und mögen es, mal auf einen Schwatz mit den Nachbarn zu verweilen. Besucher erfreuen sich daran, die tägliche Routine bei einem  Glas Wein von einer der vielen Terrassen des Hauptplatzes aus zu beobachten oder eine tägliche Routine mit einem ‘café con leche’.   Man muss nicht groß suchen, um auf Spuren der Piraten-lastigen Vergangenheit Santanyís zu stoßen. Die befestigten Stadtmauern und die Porta Murdada (Stadttor) sind heute noch Symbole für die Angst von früheren Generationen vor konstant drohenden Attacken von Piraten, die die Stadt plagten. Viele Bewohner schliefen in der verriegelten Kirche der Stadt weil die maurische Invasionen  in Santanyí überhand nahmen.   Fahren Sie in die nahgelegene Cala Llonga und schauen Sie sich die Überreste der im 18. Jahrhundert errichteten Festung an, die gebaut wurde, um Angriffe abzuwehren und wo man heute noch die Schießscharten für die Kanonen bewundern kann.  Die Torre d’en Beu, in Cala Figuera und weitere  Diverse Verteidigungstürme wurden entlang der Küste positioniert.   Der Originalname der Stadt, Santi Annini, bedeutet ‘Lamm Gottes’, ein Symbol, das sich in der Kirche und im Wappen Santanyís wiederfindet.
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Nur wenige Kilometer von der Südostküste Mallorcas entfernt liegt das ländliche Städtchen Santanyi. Neben landwirtschaftlichen Betrieben, die sich auf den Anbau von Mandelbäumen spezialisiert haben, ist der Abbau von Kalksandstein der wichtigste Industriezweig in Santanyi. Schon seit jahrhunderten wird Sandstein hier abgebaut, dessen ursprünglich helle Farbe mit der Zeit gelbbraune Töne annimmt. So wurde unter Anderem die Kathedrale La Seu in Palma mit Sandsteinen aus Santanyi erbaut. Aber auch Heute noch erfreut sich der Sandstein aus Santanyi großer Beliebtheit bei Bauherren auf der ganzen Insel.Als heutiger Gemeindesitz der Küstenregion um Cala D´Or, Cala Figuera und Cala Santanyi erschließt sich mit dem Tourismus eine weitere Einnahmequelle für Santanyi. Zwar wirkt Cala Santanyi nicht so überlaufen und verbaut wie ähnliche Buchten von Mallorca, eng kann es gerade in der Hochsaison aber auch hier werden. In direkter Nachbarschaft von Cala Santanyi befindet sich die sehr schöne Bucht Cala Llombards, die sich besonders bei Gästen aus Cala Figuera großer Beliebtheit erfreut. Bislang ohne wesentliche touristische Infrastruktur geben sich diese Buchten noch sehr natürlich und ziehen hauptsächlich Tagesbesucher und Individualtouristen an. Sehenswertes - Ausflugsziele Stadttor Porta Murada und Teile der Stadtmauern von Santanyi, die letzten Rest der einstigen Stadtbefestigung. Pfarrkirche Sant Andreu, beherbergt eine der kostbarsten Orgeln Spaniens die von Jordi Bosch erbaut wurde. Capilla de Roser, wunderschöne, im romanischen Stil erbaute Kapelle, direkt neben der Kirche. Nuestra Senora de la Consolacion, historische Wallfahrtskirche zwischen Alqueria Blanca und Santanyi gelegen. Ses Salines und Cap de Ses Salines, ansehnliches Städtchen mit einem schönen Leuchtturm an der Küste. Den Fincas, auf Mallorca possessions genannt, kam im Gemeindegebiet von Santanyí Anfang des 20. Jahrhunderts große Bedeutung zu. Sie waren als Produktionszentren für Getreide und Vieh der Motor der damaligen Wirtschaft. Heutzutage haben sie ihre zentrale wirtschaftliche Stellung verloren. Die bekannteste Finca ist Són Danús Vell, die ursprünglich der islamische Gutshof von Benilassar war. Die Finca besitzt einen Wehrturm mit rechteckigem Grundriss aus dem 17. Jahrhundert, der an die Häuser angebaut ist und einen runden Talayot am Eingang des Gutes. Schon 1289 wird sein Besitzer, Berenguer Danús, erwähnt. Andere wichtige possessions sind: Son Danusset, Son Danús Nou, Sa Talaiola, És Pujol, Sa Punta, Són Morlà und És Rafal Donis Porcs. Der Nationalpark MondragóMondragó wurde 1992 von der Regierung der Balearen zum Nationalpark erklärt. Er ist 785 Hektar groß, 95 davon sind im Besitz der autonomen Region. Das Gebiet umfasst zwei Buchten und man findet verschiedene Ökosysteme vor: Strände, Felsküste, Dünen, Teiche, Berge und Pinienwälder, traditionell bestellte Felder und eine vielfältige Flora und Fauna. Die Zufahrt erfolgt über die Landstrasse von S'Alqueria Blanca/ Cala Figuera. Eine der Hauptattraktionen von Mondragó ist das Meer, das neben Vergnügung und Entspannung eine Vielzahl von Lebensformen bietet. Auf den Felsen leben zahlreiche wirbellose Tiere wie Schnecken, Krebse und Seeigel. Außerdem kommen dort sehr spezialisierte Pflanzen vor wie z.B. der Meerfenchel oder die Camforada. Man kann in Mondragó außerdem zahlreiche Tiere wie die rote Möwe oder den Kormoran beobachten. In Mondragó gibt es Feuchtgebiete wie die Teiche von s'Amarador und Ses Fonts de n'Alís. Der größte Teil des Parks ist von Wald bedeckt. Bei einem Spaziergang bekommt man auch einen schönen Eindruck von der ländlichen Architektur Mallorcas und sieht zahlreiche Spuren, die der Mensch hier hinterlassen hat. Man findet Schuppen mit spitz zulaufenden Dächern, Steinmauern oder die Escars, Bauten zur Lagerung der Schiffe. Wichtige Adressen und Informationen: AYUNTAMIENTO / RATHAUS: Plaça Major, 12 - 0765 Teléfonos: 971 65 30 02 / Fax: 971 16 30 07 E-mail: ajuntament@ajsantanyí.net Markt: Plaça Major, Mittwochs und Samstags vormittags Feiertage: Sant Jaume, 25 de julio; Sant Andreu, 30 de noviembre. Feria penúltimo sábado de octubre. Zu der Gemeinde Santanyi gehören die Ortschaften: S'Alqueria Blanca, Cala d'Or, Cala Figuera, Cala Santanyí, Cala Llombards, Son Mojer, Cap des Moro, Calonge, Es Llombards und Porto Petro.