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Cala Figuera

Das Fischerdorf liegt an der namensgebenden Bucht Cala Figuera, was so viel heißt wie "Feigenbucht" und dieser Name erklärt sich durch den Bestand an Feigenbäumen, die um die Bucht herum wachsen. Die Bucht erstreckt sich mit zwei Armen ins Hinterland.
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Cala Figuera („Feigen-Bucht“) ist ein kleiner Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt an der gleichnamigen Bucht der Südostküste der Insel in der Region (Comarca) Migjorn. Cala Figuera gehört zum Gemeindegebiet von Santanyí. Die Entfernung zur Inselhauptstadt Palma beträgt etwa 55 Kilometer. Nachbarorte der Siedlung sind der Verwaltungssitz Santanyí und Cala Santanyí. Im Jahr 2007 hatte Cala Figuera 690 Einwohner, von denen 662 innerhalb der geschlossenen Bebauung des Ortes lebten. Der Ort liegt in einer zweiteiligen, fjordartigen Bucht und war ehemals der Hafen von Santanyí. Die beiden Wasserarme Caló d’En Boira und Caló d’En Busques bilden ein Y. Am versteckten Ende des linken Armes liegen die Fischerhäuser mit ihren charakteristischen Bootsgaragen. Die erste Erwähnung von Cala Figuera findet sich im Jahr 1306. Zu Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Wohnhäuser. Im Jahr 1938 wurde die erste Kirche gebaut, die sich noch heute - touristisch zweckentfremdet als Speiselokal - in der Ortsmitte befindet. Der Tourismus in Cala Figuera hatte seine Höhepunkte in den 1970er und 1980er Jahren. In den 1990er Jahren gingen die Besucherzahlen zurück. Daraus resultiert ein deutlich wahrnehmbarer Strukturwandel. Einige ältere Hotelbauten wurden abgetragen, andere Gebäude stehen leer. Anstelle neuer Hotels werden zunehmend Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung errichtet. Strände und Ausflugsziele: S’Amarador ist ein Sandstrand im Südosten der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er befindet sich an der Westseite der Cala Mondragó, einem Meereseinschnitt mit mehreren kleinen Nebenbuchten an der mallorquinischen Ostküste. Bei s’Amarador münden zwei Sturzbäche (Torrents) ins Mittelmeer, von denen der südlichere nach dem Strand Torrent de S’Amarador heißt. Beide führen nur selten Wasser. Der Torrent de S’Amarador bildet vor dem Strand ein Feuchtgebiet mit dem Teich Estany de S’Amarador, der zeitweise trocken fällt. Die Bucht Mondragó ist Namensgeber eines Naturparks, der sich auf 765,69 Hektar um die Bucht östlich der Kleinstadt  Santanyí erstreckt. Die Cala Mondragó liegt dabei etwa fünf Kilometer östlich der Stadt, die Hauptort der gleichnamigen Gemeinde Santanyí ist. S’Amarador ist der größte der drei Sandstrände von Mondragó, zu denen noch Ses Fonts de n’Alís im Norden, an der Nebenbucht Caló d’en Garrot (auch Caló de Ses Fonts de n’Alís), und der Strand der nordöstlichen Caló des Borgit gehören. Die nächsten Ortschaften, ausgenommen kleinerer näher liegender Siedlungen (Urbanisationen), sind Portopetro im Nordosten und das südwestliche Cala Figuera. Der Strand von S’Amarador ist trotz der etwas abgelegenen Lage Ziel vieler Touristen. Neben den Gästen der nahe Ses Fonts de n’Alís befindlichen Hotels wird er auch von Tagesbesuchern frequentiert, was wohl auf Werbung seitens der Tourismusbranche zurückzuführen ist, die die Cala Mondragó als eine der „schönsten Buchten Mallorcas“ vermarktet. Hinter dem sauberen Sandstrand, der flach ins Wasser abfällt, steht eine kleine hölzerne Bar mit einigen Strandliegen und Sonnenschirmen davor. Den westlichen Abschluss des Strandes zum Wald bilden kleine Dünen, die mit Stranddisteln und Strandhafer bestanden sind. Durch die geschützte Lage innerhalb der Cala Mondragó wird S’Amarador oft durch Privatyachten angelaufen, wobei Badegäste und Schiffsverkehr durch Bojen voneinander abgegrenzt sind. Der Strand wird regelmäßig durch Rettungsschwimmer überwacht. In Richtung Westen und Südwesten führt ein Küstenwanderweg von S’Amarador um das Kap Punta de Ses Gatoves zur kleinen Felsenbucht der Caló d’en Perdiu und weiter zum Kap es Blanquer, dem südlichen Buchtende der Cala Mondragó. Nordöstlich des Strandes s’Amarador wurde ein etwa 300 Meter langer Betonweg entlang der Felsküste gebaut, auf dem man zum Nachbarstrand Ses Fonts de n’Alís gelangt. Dort befinden sich größere Bars und Souveniergeschäfte sowie im hinteren Bereich mehrere kleine Hotels, die in der Zeit vor der Deklarierung des Naturparks gebaut wurden. Teile des Naturparkgebietes hinter den Stränden sind nur eingeschränkt zugänglich, da sich etwa 88 Prozent der Fläche in Privatbesitz befinden. Es wird empfohlen, die ausgeschilderten Wege zu benutzen. Hinweise dazu gibt es in der Naturparkverwaltung, die sich am Parkplatz 500 Meter oberhalb des Strandes Ses Fonts de n’Alís befindet