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Mallorca Immobilien: Die Preise für Immobilien auf Mallorca steigen wieder

Die Balearen verzeichnen den höchsten Preisanstieg bei Gebrauchtimmobilien in ganz Spanien. Im Vergleich zum letzten Quartal des Vorjahres stieg der Quadratmeterpreis um 2,4 Prozent

 

Der Quadratmeterpreis für Gebrauchtimmobilien lag im ersten Halbjahr 2010 bei durchschnittlich 2286 Euro. Das sind 2,4 Prozent mehr als zum Ende des Vorjahres. Damit sind die Balearen die Region mit der stärksten Preissteigerung in ganz Spanien.

Dabei fiel die Teuerung in den einzelnen Gemeinden ganz unterschiedlich aus.

In Llucmajor stiegen die Preise um 4,1 Prozent (1948 €/m2), in Calvià um 3,8 Prozent (2750 €/m2) und in Palma um 2,3 Prozent (2333 €/m2). In Inca fielen sie dagegen um zwei Prozent.

 

Besonders im Focus der Interessenten stehen gewerbliche Immobilien rund um die Inselhauptstadt Palma de Mallorca. Das Wirschaftsministerium der Balearen erwartet in diesem Jahr Investitionen von rund 50.000.000.000€ von Unternehmen die sich auf den Balearen niederlassen werden.

 

 

Der Weg in die Selbstständigkeit auf Mallorca ist voller Tücken. Gute Vorbereitung ist gefragt. Der Immobilienanbieter AM Inmobiliaria y Promociones Immobilien Mallorca berät nicht nur bei der Wahl der richtigen Gewerbeimmobilie.

 

Mallorca zieht die Menschen an. Das stete Wachstum der Inselbevölkerung belegt das. Dabei nimmt seit Jahren auch die Zahl der Deutschen zu, die sich auf der Insel nicht nur zur Ruhe setzen oder einen sonnigen Zweitwohnsitz verschaffen wollen, sondern hier ihr berufliches Glück suchen.

Die Zahl der auf Mallorca selbstständig gemeldeten Deutschen steigt seit Jahren kontinuierlich an. Es gibt ihn also offenbar, den Traum von der eigenen Firma, von der Selbstständigkeit unter Palmen. Aber nicht immer nimmt er ein gutes Ende.

So ist ein detaillierter Geschäftsplan eine Grundvoraussetzung. Außerdem gibt es eine ganze Reihe Fragen, die man frühzeitig klären sollte. „Was für ein Geschäft soll es sein? Kann ich das? Wo etabliere ich das Geschäft? Wie komme ich an Kunden? Habe ich ausreichende Ersparnisse? Muss ich Ausgaben für Werbung einplanen? Sollte ich Spanisch können? Reicht die deutsche Sprache? Wo gehen meine Kinder zur Schule?”

Es sind diese Dinge, die Neuunternehmern auf Mallorca das Leben häufig schwer machen. Auch Ursula Müller-Breitkreutz plädiert für eine gewissenhafte Vorbereitung des Geschäftsstarts in Spanien. „Im Gegensatz zu Deutschland sind Steuern hierzulande eine Bringschuld”, sagt die Balearen-Delegierte der Deutschen Handelskammer für Spanien. Manche deutsche Unternehmer auf Mallorca machten deshalb aus Unwissenheit jahrelang keine Steuererklärung. „Früher oder später kommt es dann natürlich zu Problemen mit dem Finanzamt”, sagt Müller-Breitkreutz.

Ohnehin haben es Firmengründer in Spanien schwer. Laut einer aktuellen EU-Studie ist das „Start-up”-Verfahren in keinem anderen EU-Staat so langwierig und teuer wie hierzulande. Das deckt sich weitgehend mit den Erfahrungen von Victor Arenas vom Verband der kleinen und mittleren Unternehmer auf Mallorca (Pimem): „Je komplexer die Geschäftsidee, desto mehr Papierkram gilt es zu erledigen.”