Mallorca Immobilien Nachrichten

Immobilien - Jetzt kaufen

Immobilien sind wieder attraktiv. Wer genug Kapital hat, sollte jetzt in ein Eigenheim oder eine vermietete Eigentumswohnung investieren. Dank der günstigen Zinsen stehen Käufer auf Dauer fast immer besser da als Mieter und haben in eine stabile Geldanlage investiert. Auch mit einer vermieteten Eigentumswohnung kann man, bei guter Lage und angemessenem Preis, Geld verdienen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe, für die sie Immobilien als Geldanlage bewertet hat.

In einer großen Untersuchung hat Finanztest die Preise für Eigenheim und vermietete Eigentumswohnungen ermittelt. Dabei steht der Modell-Käufer eines Eigenheims schon nach sechs Jahren besser da als der Mieter. Noch größer wird der Vorteil nach 26 Jahren, wenn der Kredit getilgt ist. Natürlich hängt die Rechnung am Ende davon ab, wie sich der Markt entwickelt. Die Preise der Immobilien in Deutschland haben sich aber als stabil erwiesen und waren nicht wie teilweise im Ausland völlig überteuert.

Der Kauf einer vermieteten Wohnung als Kapitalanlage lohnt sich, wenn der Preis in einem guten Verhältnis zu den Mieteinnahmen steht und, wie im Moment, die Zinsen niedrig sind. Finanztest hat die durchschnittlichen Kauf- und Mietpreise für 65 bis 80 Quadratmeter große 3-Zimmer-Wohnungen in mittleren Lagen in 45 deutschen Städten aufgelistet und die Mietrendite berechnet. In Bremen lässt sich zum Beispiel eine Mietrendite von 7,30 Prozent erzielen, in Saarbrücken hingegen bei gleichem Kaufpreis 5,22 Prozent. Ob sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage lohnt, können Anleger mit Hilfe eines kostenlosen Programms im Internet ausrechnen. Unter www.test.de/immorendite kann ein langfristiger Investitionsplan für die vermietete Eigentumswohnung aufgestellt werden und man kann berechnen, ob sich der Kauf einer bestimmten Wohnung lohnt.

Der ausführliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/geldanlage-immobilien.

Quelle: Stiftung Warentest