Mallorca Immobilien Nachrichten

Das Klima - Beste Bedingungen für eine Mallorca Immobilie

Das Klima Spaniens ist genauso abwechslungsreich wie die Landschaft und die Kultur. In Spanien werden sechs Klimazonen unterschieden. Vom atlantischen Klima mit milden Wintern und Sommern an der nördlichen Atlantikküste von Galicien und Asturien, über das Gebirgsklima in den Höhenlagen der Pyrenäen mit kurzen Sommern und kalten Wintern, bis zum subtropischen Klima auf den Kanaren mit milden Temperaturen das ganze Jahr über, hat das spanische Klima für jeden etwas zu bieten. Außerdem könnte man auf diese Weise, von Monat zu Monat reisend, immer das beste Klima der jeweiligen Region auskosten.

Wer aber auf der Suche nach einer Spanien Immobilie ist, sollte sich im Vorfeld gründlich darüber informieren, in welcher Region genau er später leben möchte. Immobilien auf dem Festland oder auf den Inseln haben jeweils ihre eigenen Reize - genauso wie das Wohnen an der Küste oder im Landesinneren. Zwar wird das Klima in Spanien meist generell als besser empfunden im Vergleich zum deutschen Schmuddelwetter, doch auch hier sind regionalspezifisch kalte Winter mit bis zu - 10°C und heiße, trockene Sommer bei über 45°C möglich.

Wer die verschiedenen Jahreszeiten liebt, dem empfehlen sich c im Zentrum der Iberischen Halbinsel, beispielweise in Kastilien-León, Madrid, La Rioja oder Andalusien. Auch das kontinentale Mittelmeerklima in Katalonien, Valencia oder Murcia bietet kalte Winter und heiße Sommer. An der Costa Brava beispielsweise ist zwar das Seeklima ausgeglichener als das kontinental ausgeprägte Klima im Binnenland, doch auch hier bewegen sich die Temperaturen bei angenehmen 21°C bis 28°C im Sommer, gemildert durch den Seewind, und 6°C bis 10°C im Winter. Wer hingegen ganzjährig milde Temperaturen und nur schwach ausgeprägte Jahreszeiten genießen möchte, dem sind vor allem die Balearen oder Kanaren zu empfehlen. Wobei sich die Balearen durch ein vollmediterranes Klima auszeichnen, während die Kanarischen Inseln durch ein ozeanisch-subtropisches Klima mit Winterregen geprägt sind. Auf Mallorca zum Beispiel sind die Winter mild und die Sommer warm bis heiß, doch durch die ständige Meeresbrise angenehm.

Empfehlungen für den Standort der Mallorca Immobilie sind immer auch mit abhängig von den persönlichen Vorlieben des Eigentümers bzw. Mieters. Doch sollte grundsätzlich beachtet werden, dass Immobilien in Küsten- und Strandnähe, unabhängig von der jeweiligen Region, stets teurer sind. Wer sich so eine “Luxusimmobilie” nicht das ganze Jahr über leisten kann oder die Vorzüge zweier Regionen genießen möchte, sollte über eine zweite Mallorca Immobilie nachdenken. Auch viele spanische Familien leisten sich neben der Stadtwohnung noch ein Wochenendhaus auf dem Land oder am Meer. Damit kommen die Spanier mit 1,54 Wohnungen pro Haushalt auf die höchste Rate weltweit

Das Klima auf Mallorca

 

Mallorca genießt ein gemäßigtes subtropisches Klima mit durchschnittlich 7,9 Sonnenstunden am Tag und durchschnittlichen Niederschlagsmengen (1.400 Millimeter im Norden, 400 Millimeter im Süden).

Die kurzen Winter sind bedingt durch die Insellage mild und feucht. In seltenen Fällen kann es allerdings auch zu Schneefällen, vornehmlich in den Bergen, kommen. In den Sommermonaten hingegen regnet es kaum. Die Temperaturen im Inselinneren können dann bis über 40 °C steigen.

Ab Ende August sind kurze starke Regenfälle begleitet durch Sturm und Gewitter möglich, wodurch der Oktober statistisch der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist. Das kann bis zu örtlichen Überschwemmungen führen, wenn die Torrents die Wassermengen nicht mehr aufnehmen und ins Meer ableiten können.

Ende Dezember bis in den Januar sind windstille, milde Wetterlagen, die sogenannten calmes, häufig. Die kleinen Sommer führen schon im Januar zur Mandelblüte, was der Insel im Gegensatz zur ausgetrockneten Landschaft im Sommer ein völlig anderes Aussehen gibt.