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Balearen / Balearische Inseln

Balearen (Islas Baleares) Balearische Inseln: Urlaub auf den Balearen, den berühmten Inseln Spaniens hat viele Gesichter. Die Balearischen Inseln (Katalanisch Illes Balears, Spanisch Islas Baleares) oder Balearen sind eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer südlich der spanischen Region Katalonien.

Als spanische Region bilden die Balearen eine Autonome Gemeinschaft Spaniens. Neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln Mallorca und Menorca gehören auch die „Pityusen“ mit Ibiza und Formentera zur Autonomen Gemeinschaft der Baleares.

Auf den Balearen ist die Amtssprache katalanisch, allerdings können sich die Insel- Touristen aus aller Welt auch mit Spanisch, Englisch oder Französisch und selbst auf Deutsch fast problemlos verständigen, um eine Ferienwohnung Balearen zu mieten. Die Balearen stehen für Billigtourismus in El Arenal ebenso wie für Luxusurlaub in Port Andratx - und die Hotels auf den Balearen, allen voran die Hotels Mallorca, spiegeln die Unterschiede wieder.
Als Inselregion Spaniens im Mittelmeer gehören die Islas Baleares zu den meistbesuchten und bekanntesten Urlaubs- und Reisezielen Europas, das gilt für Rucksacktouristen ebenso wie für Familien mit Kindern oder Reisende mit dickem Geldbeutel. Fast 10 Millionen Touristen müssen die Balearen alljährlich verkraften, von denen wiederum über 90 Prozent Urlaub auf Mallorca machen.
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Elegante Urlaubsorte mit reizvollen Buchten und Stränden und ein angenehm warmes Klima ließen den Fremdenverkehr an den Küsten der Balearen zur Haupteinnahmequelle werden. Wer den Trubel in den betriebsamen Küstenorten und an vollen Stränden nicht mag, kann die reizvolle Insellandschaft und die alten Viertel von Palma, Ibiza, Maó oder Ciutadella ungestört erkunden.
Im Landesinneren geht es auf allen Inseln nach wie vor ruhig zu. Der Besucher der Balearischen Inseln kann unter vielen Sehenswürdigkeiten der Balearen wählen: bewaldete Hügel, weiße Dörfer, Klöster, Höhlen und prähistorische Monumente.
Aufgrund ihrer exponierten Lage im Mittelmeer zogen die Balearen nacheinander Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Mauren und Türken an. Im 13. Jahrhundert brachten katalanische Siedler ihre Sprache; ein Dialekt davon ist noch weit verbreitet und neben Spanischinzwischen Amtssprache.

Mit Recht können die Inseln der Balearen Mallorca und Menorca sowie Ibiza und Formentera behaupten, für jeden Spanien-Urlauber etwas zu bieten – für pauschalreisende Sonnensucher, die sich in den großen Ferienzentren vergnügen, wie für Jetsetter und Stars, die die luxuriösen, aber verschwiegenen Refugien der Berge schätzen.

Auf Mallorca, der größten Balearen-Insel, hat der Tourismus seit langem Fuß gefasst. Auf der Insel ist das kulturelle Angebot weit gefächert: In der Nähe des Hafens der Hauptstadt Palma thront die mächtige gotische Kathedrale. Prähistorische Monumente übersäen die grüne Landschaft, die Städte sind voller vornehmer historischer Villen. Ferienwohnungen Mallorca sind über das Jahr hinweg gesucht – von der Zeit der Mandelblüte über die Hauptsaison kommen Reisende zum Baden und Erholen, oder auch zum Leben und Arbeiten auf die Insel. An anderen Stellen Mallorcas machen manche Touristen vor allem Urlaubserfahrungen mit ihrer eigenen, nach Mallorca exportierten „Kultur“, oder dem, was sie als solche bezeichnen.

Die Küste der Insel Ibiza weist unzählige Felsbuchten auf, im bergigen Hinterland erstrahlen weiße Bauernhäuser und rustikale Kirchen. Menorca präsentiert seine Schätze aus der Jungsteinzeit, die Städte zeigen prachtvolle Gebäude in neokolonialer Architektur. Das relativ unerschlossene Formentera kennt keine Hektik, die Inselregion lockt mit kristallklarem Wasser, weißen Stränden, unverfälschter Landschaft und grossartiger Ruhe. Die anderen Eilande der Inselgruppe sind größtenteils unbewohnt; die kleine, aber bewohnte Balearen-Insel Cabrera von Mallorca ist heute ein Nationalpark von Spanien.